52° 15’ 45’’ Nord / 8° 20’ 12’’ Ost / Höhe: 185 m
Eine kleine Bildergalerie über den
Bau und den Betrieb der Sternwarte Melle
Das Fundament der Montierung mit
einer Betonsockelhöhe von 7 m.
Eine Dachhälfte wird aufgesetzt.
Das untere Stundenlager wird in die
Montierungsgabel eingesetzt.
Die Gabel wird auf die
Stundenachse eingepasst.
Die Montierung wird zur Sternwarte
Melle transportiert.
Der Kran hebt die Montierung
durch den Kuppelspalt.
Die ländliche Umgebung der Sternwarte
im Wiehengebiert.
Die Sternwarte kurz vor dem Beginn
der EXPO 2000.
Öffentliche Beobachtung am
Teleskop.
52° 15’ 45’’ Nord / 8° 20’ 12’’ Ost / Höhe: 185 m